Mit Ausgrenzung, Rassismus und extremistischen Positionen in der Lehre umgehen

Mit Ausgrenzung, Rassismus und extremistischen Positionen in der Lehre umgehen

Ausgrenzende, sexistische und rassistische Äußerungen finden immer wieder ihren Weg in Lehrveranstaltungen. Als Lehrende ist es wichtig, sich auf den Umgang mit solch herausfordernden Situationen vorzubereiten. Dabei hilft es zentrale Begriffe benennen, einordnen und unterscheiden zu können, eine eigene Haltung bezüglich der Thematik zu entwickeln und Strategien für den Umgang zu kennen und anwenden zu können.

Ziel: Die Teilnehmenden…
  • können zentrale Begriffe (Rassismus, Sexismus, Nationalismus, …) benennen, einordnen und abgrenzen,
  • können eine eigene Haltung bezüglich des Themas entwickeln,
  • können Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch schaffen,
  • können Strategien und Argumente zum Umgang entwickeln und anwenden.
Inhalt:
  • Definition und Abgrenzung zentraler Begriffe der Thematik (Rassismus, Sexismus, Nationalismus, Radikalismus, Populismus).
  • In konkreten Situationen einen Standpunkt einnehmen, argumentieren und handeln.
  • Stereotype & was sie mit Menschen machen reflektieren.
Methoden
Impulsvortrag; Plenumsgespräche; Kleingruppenreflexionen; Kollegiale Beratung

Kursdaten
Zielgruppe: alle Lehrenden
Teilnehmendenzahl: 14
Dozent_innen:
Dr. Claudia Bade (Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen)
Prof. Dr. Malte Schophaus (HSPV NRW, Bielefeld)
Termin: Freitag, 11. Februar 2022
Zeit: 09:00 – 16:30 Uhr
Ort/Raum: online (Zoom)
Anerkennung: Modul 2,Lehren und Lernen,
8 AE


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