Broschüre: "Gendergerecht lehren"

Handlungsempfehlungen: Gendergerechte Lehre

Geschlecht kann im Rahmen der alltäglichen Lehrinteraktion folgenreich relevant werden, ohne, dass dies notwendig auch der Lehrperson oder den Studierenden bewusst ist. So können sich geschlechterstereotype Zuschreibungen, unterschiedliche geschlechtsspezifische Bewertungs- und Feedbackpraktiken sowie ungleiche Beteiligungschancen nachteilig auf die Lernchancen auswirken.

Die Borschüre „Gendergerecht lehren“ lädt Sie mit einer Checkliste und praktikablen Handlungsansätzen ein, die Gleichstellungsorientierung Ihrer Lehrtätigkeit zu analysieren und weiterzuentwickeln.

Ziel der Broschüre „Gendergerechte Lehren“ ist die Steigerung der Lern- und Beteiligungschancen aller Studierenden, auch über bestehende Geschlechtszugehörigkeit und Geschlechterstereotypen hinaus.

Der Terminus „Gendergerechte Lehre“, kann synonym zu gendersensibler, geschlechtersensibler oder auch geschlechtergerechter Lehre verstanden werden. Als Titel der Broschüre wurde „gendergerecht“ gewählt, um mit dem Wortbestandteil „gender“ auf das Verständnis von Geschlecht (sic!) als Effekt sozialer Konstruktion zu verweisen und mit „gerecht“ die Absicht einer substanziellen Chancengerechtigkeit für alle Studierenden zu verdeutlichen.

Broschüre: „Gendergerecht lehren“