KIVA V TU-Darmstadt

Historie der Studienprojekte

Die Anfänge von emb

 Der Fachbereich Maschinenbau war Anfang der 90er Jahre vor die gleichen Herausforderungen gestellt. Auch dort kämpfte man mit sinkenden Studierendenzahlen und hohen Abbruchquoten. Als Reaktion gründete sich der fachbereichsinterne „Arbeitskreis zur Verbesserung der Lehre“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Birkhofer. Man betrieb Ursachenforschung und evaluierte die Lehr- und Studiensituation am Fachbereich. Aus der Evaluation resultierende Erkenntnisse mündeten in einen Maßnahme Katalog.

Zur Verbesserung der Lehre legten Studierende und die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle (HDA) an der TU Darmstadt im Arbeitskreis einen ersten Kriterienentwurf für eine Projektveranstaltung vor. Mit einem noch zu entwickelnden Studienprojekt sollte die Einführung in das Fach und in den Fachbereich erreicht werden, integrativ fachliche und soziale Kompetenzen vermittelt werden, ein besserer Kontakt mit den Professoren ermöglicht und für die Grundlagenfächer motiviert werden. Auf dieser Grundlage entwickelte Prof. Dr. Manfred Hampe (Fachbereich Maschinenbau), Dipl. Psych. Marion Eger (Hochschuldidaktische Arbeitsstelle) und Titus Böhm, u.a. (Fachschaft Maschinenbau) 1998 das Konzept für das damals deutschlandweit weitgehend einzigartige Studienprojekt „Einführung in den Maschinenbau.

„Was vor über 15 Jahren erstmals als freiwillige Projektveranstaltung mit 100 Erstsemestern und studentischen Tutor_innen begann, ist heute eine verbindliche Veranstaltung aller Studienanfänger im Fach Maschinenbau mit regelmäßig mehr als 500 Teilnehmenden."