TU-Studierendenbefragung

Fragen rund um die TU-Studierendenbefragung

Hier finden Sie einige Fragen und Antworten rund um die Studierendenbefragung.

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Sie können uns jederzeit eine Email an schicken oder uns anrufen.

Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie im rechten Bereich dieser Seite.

Häufig gestellte Fragen

Alle an der TU Darmstadt immatrikulierten und prüfungsberechtigten Studierenden der Studiengänge Bachelor, Master und Lehramt sind eingeladen an der Befragung teilzunehmen. Prüfungsberechtigt sind in der Regel auch Studierende, die sich im Urlaubssemester befinden.

Die nächste zentrale TU-Studierendenbefragung findet Anfang Mai 2019 statt.

Meinungsäußerung: Sind Sie mit Ihren aktuellen Studienbedingungen zufrieden oder möchten Sie etwas ändern? Dann nutzen Sie die Gelegenheit ein Feedback zu Ihrer Studiensituation und zum Entwicklungspotenzial der Studiengänge und der Serviceeinrichtungen abzugeben.

Aktive Teilnahme an der Qualitätssicherung: Je größer die Beteiligung ist, umso repräsentativer sind die Ergebnisse. Jede Stimme zählt. Nur wenn genügend Studierende ihre Meinung äußern, können Auswertungen für die Fachbereiche und Studiengänge vorgenommen werden. Derzeit wird bereits intensiv mit den Ergebnissen aus der ersten TU-Studierendenbefragung gearbeitet.

Verbesserung: Die Ergebnisse werden an der TU Darmstadt zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre und den Studienbedingungen verwendet.

Alle Studierende werden per Mail eingeladen an der Online-Befragung teilzunehmen. Inhalt der Mail ist ein Einladungstext, ein Link zum Fragebogen, der eine individuelle, zufallsgenerierte TAN enthält, die immer nur einmal gültig ist.

Die Einladungsmail wird allen Studierenden an ihre studentische Emailadresse gesendet. Falls Sie eine Weiterleitung eingerichtet haben, erfolgt die Zustellung auf diese Emailadresse.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, bei Verlust eine neue TAN anzufordern(nur während der Feldphase möglich). Dies ist nur mit der Eingabe einer gültigen, studentischen TU-ID möglich.

Bei Problemen können Sie sich jederzeit an wenden.

Mit Hilfe der zufallsgenerierten TAN können Sie sicher und anonym an der Online-Befragung teilnehmen. Der Vorgang ist ähnlich dem TAN-Verfahren beim Onlinebanking und stellt sicher, dass jeder Studierende der TU Darmstadt nur einmal an der Studierendenbefragung teilnehmen kann. Dann ist der TAN verbraucht.

Ein Zwischenspeichern ist über den Button im unteren Bereich des Fragebogens jederzeit möglich. Durch erneutes Aufrufen des Links aus der Einladungsmail kann die Online-Befragung an der entsprechenden Stelle fortgesetzt werden. Sie können die Befragung aber auch zu jedem Zeitpunkt abbrechen. Ihre Daten werden dann vollständig gelöscht.

Die fünfstufige Skala von trifft zu – trifft nicht bzw. sehr gut – sehr schlecht bzw. sehr nützlich – überhaupt nicht nützlich bzw. sehr zufrieden – sehr unzufireden entspricht dem Standard für Fragebogengestaltung an der TU-Darmstadt. Für eine bessere Darstellung der Ergebnisse auf hochschulebene wurden im Hochschulbericht jeweils die Pole 1 & 2, bzw. 4 & 5 zusammengefasst. Dies dient einer übersichtlicheren Darstellung der Ergebnisse. Die feinere Skalierung (Pole 1-5) ist, gerade für die Ergebnisse in den Fach- und Studienbereichen, wertvoll.

An vielen Stellen des Fragebogens der Studierendenbefragung gibt es die Möglichkeit in Freifeldern Angaben und Antworten zu spezifizieren. Einige Fragen werden generell offen gestellt, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, dezidiert zu antworten. Der Wunsch nach einer Kommentarfunktion zu einzelnen Fragen wurde mehrfach genannt. Wir nehmen diese Anregung gerne auf und prüfen ob eine Kommentierung sinnvoll und technisch umsetzbar ist.

Die Möglichkeit offene Kommentare abzugeben wurde im Fragebogen 2019 erweitert.

Der hochschulweite Ergebnisbericht 2017 ist online verfügbar! Gemeinsam mit dem Hochschulbericht ist ein Tabellenband aller hochschulweiten Fragen der Hochschulöffentlichkeit zugänglich (mit TU ID).

Gemeinsam mit den Berichten wurden Handlungsempfehlungen zum Umgang mit den Ergebnissen versendet, die u.a. eine Kommunikation der Ergebnisse von Seiten des Fachbereichs an die Studierenden empfehlen.

Dies kann bspw. über Fachbereichsgremien oder Workshops zu ausgewählten Themen mit Fachschaftsvertreterinnen und -vertretern oder einer Auswahl von interessierten Studierenden geschehen.

Ansprechpartner für Studierende, die sich für die Ergebnisse an ihrem Fach- oder Studienbereich interessieren, ist die jeweilige Studiendekanin oder der jeweilige Studiendekan.

Zwischen Januar und Mai 2018 wurden allen Fach- und Studienbereichen ihre Ergebnisse in Form von Berichten übergeben. Ansprechpartner für Interessierte ist die Studiendekanin oder der Studiendekan des jeweiligen Fachbereichs.

Die Veröffentlichung des hochschulweiten Ergebnisberichts 2019 ist für November des selben Jahres geplant. Dem folgen die Berichte für die Fach- und Studienbereiche.

Die Universität (z.B. Fachberecihe, Dezernate, Studierendenvertretung) hat außerdem die Möglichkeit, Sonderauswertungen bei der HDA zu unterschiedlichen Themen anzufragen.

Während des gesamten Prozesses hat der Datenschutz oberste Priorität! Als festes Mitglied des Lenkungskreises der TU-Studierendenbefragung (Projekt-Gremium) begleitet der behördliche Datenschutzbeauftragte der TU Darmstadt, Gerhard Schmitt, das gesamte Projekt. Ihre individuelle TAN kann zu keinem Zeitpunkt Personen zugeordnet werden, sondern wird per Zufall vom System vergeben. Die Befragungsergebnisse liegen uns ausschließlich in anonymisierter Form vor. Bei zu geringen Fallzahlen, die eine Anonymisierung erschweren, bspw. kann dies bei kleinen Studiengängen der Fall sein, werden die Befragungsergebnisse nicht verarbeitet.

Die Daten und Ergebnisse sind nur den mit dem Projekt betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugänglich.

Der hochschulweite Bericht, der Fragebogen, sowie eine Grundauszählung des standardisierten Fragebogenteils, stehen der Öffentlichkeit online zur Verfügung. Die Einsicht der Grundauszählung ist nur mit Eingabe einer gültigen TU-ID möglich und beinhaltet nicht die Antworten der offenen Fragen. Die Ergebnisberichte der Fach-und Studienbereiche wurden, ggf. inklusive der fachbereichspezifischen Fragen, an diese sowie den Vizepräsidenten für Studium, Lehre und wissenschaftlichen Nachwuchs, übergeben.

Finanziert wird das Projekt durch Mittel aus dem Innovations- und Strukturentwicklungsbudget –Studienstrukturprogramme- des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) und zur anderen Hälfte aus QSL (Qualitätssicherung Studium & Lehre) Mitteln.

Es erfolgt keine Weitergabe der erhobenen Daten (Rohdatensätze) an andere zentrale Einrichtungen der TU Darmstadt, Fach- und/oder Studienbereiche.

Die Daten werden ausschließlich von der HDA mithilfe des Statistikprogramms SPSS ausgewertet. Die Datensätze werden nicht heraus gegeben und ausschließlich anonymisiert gespeichert.

Die Universität (z.B. Fachbereiche, Dezernate, Studierendenvertretung) kann bei Bedarf Sonderauswertungen bei der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle (HDA) anfordern.

Vizepräsident Prof. Dr. Ing. Ralph Bruder zusammen mit Dez. IID

Das Projekt wird von Anfang an von der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle der TU Darmstadt (HDA), gemeinsam mit der Hochschulleitung, den Dezernaten IB – Qualitätsmanagement und Gremien und IID – Studienprogramme & Qualitätssicherung, verantwortet. Die Konzeption und Durchführung liegt bei der HDA.

Die technische Umsetzung der Befragung erfolgte mit der Umfrage Software Evasys.

Nach Abschluss der Feldphase werden die Daten bereinigt. Das heißt, Datenreihen die gar nicht oder zu wenige Antworten enthalten (mind. die Hälfte der Fragen muss beantwortet sein) werden gelöscht. Eindeutige Fehler (z.B. versehentliche Falschzuordnung) werden behoben.

Die Auswertung der Fragebögen findet mit dem Statistikprogramm SPSS statt.

Die Datensätze (Rohdaten) werden in ihrer ursprünglichen (bereinigten) Form gespeichert. Eine Aggregation der Daten erfolgt nicht. Dies ist notwendig, um zu jedem Zeitpunkt Auswertungen auf unterschiedlichen Ebenen vornehmen zu können. Die Ergebnisse werden jedoch (wie oben beschrieben) nur in aggregierter Form ausgewertet und weitergegeben.

Die Datensätze werden auf einem passwortgeschützten und https-geschützten („Hypertext Transfer Protocol Secure“) Server gespeichert. Zu diesem hat nur die damit beauftragte Mitarbeiterin Zugriff. Zu den gespeicherten Befragungsdaten haben nur die zuständigen Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter Zugang.