FAQ zum Online-Fragebogen

Häufig gestellte Fragen

Dies kann zwei Gründe haben:

  • Es liegt keine aktuelle Adresse vor: Die Aktualisierung bzw. Recherche der Adressdaten ist sehr zeitintensiv. In einigen Fällen gestaltet sich der Prozess so lange, dass ein Versand der Einladung erst nach dem offiziellen Befragungsstart möglich ist. In manchen Fällen kann sogar bis Ende der Befragungsphase keine gültige Adresse in Erfahrung gebracht werden (bspw. bei einem Umzug ins Ausland).
  • AbsolventInnen von Diplom- und Magisterstudiengängen werden aufgrund der kleinen Fallzahl nicht mehr befragt.

Aufgrund des Fragebogenlayouts und der Länge einiger Antwortvorgaben ist die Umfrage nicht für das Ausfüllen auf dem Handy geeignet.

Bei einer Erhebung ein bis zwei Jahre nach Studienabschluss befinden sich die AbsolventInnen in einem weiterführenden Studium oder haben bereits erste berufliche Erfahrungen gesammelt. Sie können sich zum einen noch gut an das zurückliegende Studium erinnern und es mit zeitlichem Abstand aus neuer Perspektive rückblickend bewerten. Zum anderen können die Befragten Auskunft geben über ihren Übergang in ein weiterführendes Studium bzw. ihren Berufseinstiegsprozess und die Berufsvorbereitung durch das Studium.

Eine schematische Darstellung des Befragungsablaufs des Abschlussjahrgangs 2018 finden Sie hier.

Der Fragebogen enthält Fragen zum Studienverlauf, zum Übergang in ein weiterführendes Studium bzw. zum Berufseinstieg, zur Nutzung von erworbenen Kompetenzen sowie zur aktuellen Berufssituation. Seit der Befragung des Abschlussjahrgangs 2009 gibt es zudem eine spezielle Fragebogenversion für Promovierte. Eine Fragebogenvariante für LehramtsabsolventInnen wird seit der Befragung des Abschlussjahrgangs 2010 eingesetzt.

Die bereits bei der Immatrikulation erhobenen Daten der AbsolventInnen werden zum Zeitpunkt ihres Studienabschlusses um die Angaben zu Abschlussart und Statusänderung ergänzt. Die Adressdaten der jeweiligen Abschlussjahrgänge werden der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle (HDA) vom Dezernat II übermittelt. Diese Daten sind nur den mit dem Projekt betrauten MitarbeiterInnen zugänglich und werden nach der Befragung gelöscht; nichtelektronische Daten werden vernichtet.

Da die vorliegenden Adressen der AbsolventInnen zum Zeitpunkt der Befragung zu einem hohen Prozentsatz nicht mehr aktuell sind, werden sie über die Einwohnermeldeämter aktualisiert.

Adressdaten dürfen nur dann innerhalb der Hochschule übermittelt und verwendet werden, wenn diese der Erfüllung wissenschaftlicher Aufgaben oder der Erfüllung der Aufgaben der Hochschule dienen. Beide Bedingungen sind im Rahmen der AbsolventInnenbefragung erfüllt:

  • Die Ergebnisse der Befragung werden innerhalb der Hochschule zum Zwecke der Evaluation und der Qualitätssicherung von Studium und Lehre verwendet. Die gespeicherten Adressdaten werden für keine anderen Zwecke als für die Einladung und Erinnerung zur Teilnahme an der AbsolventInnenbefragung genutzt. Die Bearbeitung der Adressdaten erfolgt ausschließlich durch MitarbeiterInnen der Hochschule. Alle MitarbeiterInnen, die im Rahmen des Projektes Zugang zu den personenbezogenen Daten haben, unterliegen dem geltenden Datenschutzgesetz. In diesem Zusammenhang ist die Weitergabe von Adressdaten an Dritte strengstens untersagt. Dies gilt auch dann noch, wenn die MitarbeiterInnen nicht mehr an der Hochschule arbeiten.

  • Die AbsolventInnenbefragung der TU Darmstadt ist Teil des überregionalen wissenschaftlichen Kooperationsprojekts Absolventenstudien (KOAB) unter der Koordination des Instituts für angewandte Statistik (ISTAT). Im Rahmen des Projekts erstellt ISTAT einen hochschulübergreifenden Datensatz, der die Angaben aller AbsolventInnen der am Projekt beteiligten Hochschulen enthält. Die anonymisierten Daten werden ausschließlich in aggregierter Form zu wissenschaftlichen Zwecken im Rahmen der Hochschul- und AbsolventInnenforschung veröffentlicht. Alle ISTAT-MitarbeiterInnen unterliegen dem geltenden Datenschutzgesetz.

Besonderheit der Befragung der BachelorabsolventInnen: Diese Befragung wird seit dem Jahr 2018 in Eigenregie von der TU Darmstadt mit einer gekürzten, auf die Befragten zugeschnittenen Version des KOAB-Fragebogens durchgeführt. Die Ergebnisse dienen hierbei ausschließlich dem Zweck der Evaluation und Qualitätssicherung von Studium und Lehre der TU Darmstadt.

Die AbsolventInnen werden auf dem Postweg und/oder per E-Mail kontaktiert und zur Teilnahme an der Befragung eingeladen. Das Anschreiben enthält Informationen über das Befragungsvorhaben und den Befragungsablauf, eine individuelle, zufallsgenerierte TAN sowie Hinweise zum Datenschutz. Es wird darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an der Studie freiwillig ist. Um eine hohe Beteiligung an der Befragung zu erhalten, werden neben der ersten Einladung bis zu drei Erinnerungen verschickt.

Die AbsolventInnen können mit ihrer individuellen TAN im Internet direkt auf den Fragebogen zugreifen. Mithilfe der TAN kann die Beantwortung der Fragen außerdem jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Alle bis dahin eingegebenen Daten werden gespeichert, sobald man eine Seite mithilfe der Buttons „Weiter“ oder „Zurück“ verlässt. Die Antworten können bis zum Ende des Befragungszeitraums korrigiert werden, denn in der Datenbank wird nur die letzte Eingabe der jeweiligen Fragen gespeichert.

Nach Abschluss des Befragungszeitraums werden die erhobenen Daten durch das Institut für angewandte Statistik (ISTAT) bereinigt und ungültige bzw. unvollständige Angaben aus dem Datensatz gelöscht. Der bereinigte Datensatz werden anschließend der HDA zugänglich gemacht.

Besonderheit für die Befragung der BachelorabsolventInnen: Die seit dem Jahr 2018 von der TU Darmstadt in Eigenregie erhobenen Daten der BachelorabsolventInnen werden von HDA-MitarbeiterInnen bereinigt und ausgewertet. Alle von der HDA verwendeten Daten dienen ausschließlich dem Zweck der Evaluation und der Qualitätssicherung von Studium und Lehre.

Im Rahmen des Projekts erstellt das ISTAT außerdem einen hochschulübergreifenden Gesamtdatensatz, der die Angaben aller AbsolventInnen der am Projekt beteiligten Hochschulen enthält. Die anonymisierten Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken im Rahmen der Hochschul- und AbsolventInnenforschung ausgewertet.